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HWH Köhler

Biografie in Kapiteln

 

Prolog: Geboren 1966 in Hildesheim

Kapt. 1: Aufgewachsen in Bolzum, Laatzen, Gleidingen, Sarstedt.

Kapt. 2: 1983 - Schulabschluss in Sarstedt

Kapt. 3: 1983 bis 1986 -  Lehre zum Elektroanlageninstallateur in Rethen

Kapt. 4: 1987 bis 1988 - W15er in Lüneburg

Kapt. 5: 1989 bis 2001 – Leiharbeiter und später Messtechniker in Peine

Kapt. 6: 1996 bis 2001 – Nebenberuflich Moderator für Arbeitsrechtseminare in Hamburg

Kapt. 7: 2002 heiratete ich meine Familie

Kapt. 8: seit 2002 – Mitarbeiter in Projekten der Luftfahrtindustrie

Kapt. 9: von 2005 bis 2012 – verschiedene Veröffentlichungen von Kurzgeschichten, Herausgeber von zwei Anthologien.

Kapt.10: 2012 – Der erste Roman (Der Konobar) erscheint im Mai.

Kapt.11: 2013 - Arbeit am 2.Roman der Ende 2013 im Verlag bookshouse erscheinen soll

 

 

Epilog :

Warum schreibt man?

„Ich erinnere mich noch sehr gut daran, dass ich als Junge in meinem Zimmer so eine Chaiselongue stehen hatte. Bei Regenwetter, wenn wir nicht draußen spielen konnten, habe ich mich dort in eine Decke gekuschelt und gelesen, denn so etwas wie einen Computer, x-box oder eigenen Fernseher hat es da noch nicht gegeben.
Auf dieser Chaise verbrachte ich also Nachmittage mit John Fenimore Cooper, Alexandre Dumas und Karl May.  Im Kassettenrekorder dudelte Musik und ich weiß es noch wie heute, dass ich Imagine von Lennon immer mit dem ersten Part der Lederstrumpferzählungen (Der Wildtöter) verbunden habe und auch heute noch verbinde, da dieses LP von Lennon damals dauerhaft spielte, als ich den Teil las.
Also Cooper, Dumas und May brachten mich dann später dazu, dass ich kleinere, unbeholfene Geschichten in ein DinA5-Schreibheft kritzelte.
Später versuchte ich mich an von Perry Rhodan inspirierten Geschichten und eine ganze Zeit später brachten mich die Roman von Ian Fleming auf ganz neue Ideen.
Aber alle Geschichten waren nur für meine Augen (Um Flemings „For your eyes only“ zu zitieren).
Dann kamen Jahre des Nichtschreibens, denn Bundewehr und Beruf forderten mehr Zeit ab.  Erst weit über die Zwanzig hinweg, jetzt im Besitz eines ersten Computers, wagte ich mich wieder an ein paar Textproben, die ich aber irgendwann alle wieder löschte.
Dann kam es wieder  zu einer längeren Unterbrechung, denn die Jobs als Messtechniker, Betriebsrat und gewerkschaftlich engagierter Moderator in Arbeitsrechtseminaren nahmen meine volle Zeit in Anspruch, bis ich dann 2001 nach Hamburg zog, heiratete und neu zu schreiben begann und mich auch in Internetforen zu diesem Thema tummelte.  
2005 habe ich meiner Frau mal wieder eine Kurzgeschichte vorgestellt und sie fragte mich, warum ich so eine Geschichte nicht einfach mal einsende. Das tat ich und kurz darauf wurde „Die Steuersünde“ im Magazin „Kurzgeschichten“  abgedruckt. Mein erster Print.
Einige Zeit später bekam ich von meiner Frau auch mein erstes "eigenes" Buch geschenkt: Sie hatte alle meine auf der Festplatte schlummernden Kurzgeschichten heimlich ausgedruckt, binden lassen und mir zum Geburtstag geschenkt. Sozusagen als Ansporn für weitere Texte.
Seitdem lege ich fast täglich, nach meinem hauptsächlichen Broterwerb als Projektcontroller,  eine „Schreibschicht“  ein und kann mich so auch am besten vom Stress in Job erholen.“

Das Resultat aus diesen „Schreibschichten“ kann auf dieser Page eingesehen werden.

Mein Ziel ist es nicht Literaturpreise zu erhalten, sondern den Leser möglichst kurzweilig zu unterhalten.